KAB – St. Pius
auf großer FahrtZum 24. Mal war die KAB – St. Pius
mit Gästen von nah und fern unter Leitung des KAB-Vorsitzenden Edgar Geyer für 7 Tage in der Schweiz und am Lago Maggiore unterwegs.
Der erste Stopp wurde in Chur gemacht.
Dort hatten wir eine Stadtbesichtigung, die uns gute Eindrücke von der ältesten Stadt in der
Schweiz hinterließen. Ziel des ersten Tages war
die Stadt St. Moritz, die wir über den Julierpass (2284 m)
erreichten.
Als erster Höhepunkt war am zweiten Tag
die Fahrt mit dem Bernina – Express von St. Moritz nach Tirano. Während der
Fahrt klettert die Bahn über den Bernina Pass – bis zu 2253 m –, dort eröffnete sich uns einen
beeindruckenden Blick in die Hochgebirgswelt. Am Nachmittag ging die
Fahrt entlang der Valtellina – Weinlandschaft zum Lago di Como, Lago di Lecco
und zum Lago Maggiore sowie nach Baveno. Dort waren wir für zwei Tage einquartiert. Der dritte
Tag führte uns dem Lago Maggiore entlang nach Norden und wir hatten einen Ganztagsausflug in
das Valle Maggia und ins Val Baveno, das uns die schöne romantische Landschaft und
auch die zum Teil sehr alten kulturellen Orte präsentierte. Am Spätnachmittag
sorgte eine Weinprobe für reichhaltig Stimmung in der Gruppe.
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| Gruppenfoto vor altem Gemäuer in ländlicher Idylle |
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Wenn schon am Lago
Maggiore einquartiert, gehört auch der Besuch der Borromäischen Inseln dazu.
Wohl die beeindruckenste und schönste Insel, die Isola Bella, mit ihren
hängenden Gärten, war unser Besuch am vierten Tag. Den Abschluss der
Inselbesuche war die Isola Pescatore (Fischerinsel); dort war neben der
Besichtigung ein Fischessen fast Verpflichtung.
Am Spätnachmittag ging die Fahrt
nordwestlich nach Brig, wo wir tags darauf (5. Tag) noch einmal mit dem Glacier
Express ca. vier Stunden dem Rhonetal entlang in Richtung Andermatt fuhren. Nach
Andermatt nahm der Glacier Express die Strecke über den 2033 m hohen
Oberalppass, dann dem Rheintal folgend durch die Rheinschlucht bis nach
Chur.
Die Rückfahrt führte uns über den
Sustenpass nach Interlaken.
Am sechsten Tag wurde die Auffahrt bei
herrlichstem Bergwetter die Auffahrt zum Jungfraujoch, das bei einer Höhe von
3454 m ein unvergessenes Erlebnis
blieb.
Am siebten Tag galt es Abschied von der
Schweiz mit ihrer herrlichen Bergwelt zu nehmen. Eine Abstecher in Luzern und
der Benediktinerabtei Maria Einsiedeln
(ein Höhepunkt der Barockarchitektur) mit einem Überraschungsessen (Schweizer
Käse, direkt vom Senner und den guten tessiner Merlot-Rotwein) hat uns die
Heimfahrt nicht langweilig gemacht.
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